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Stand: 21.04.2012

Deutsch-Französische Gesellschaft in Potsdam e.V.

54. Kongress der VDFG/FAFA 8.-11.10.2009 in Duisburg 

Arbeitsgruppe 1

„Große Welt und kleine DFG“ – Impulse aus überregionalen Kulturinitiativen und Erfahrungen mit trilateralen Beziehungen,  insbesondere mit Polen“

Gast:  Jakub Wawrzyniak, Vizekonsul, Generalkonsulat der Republik Polen in Köln

Moderatorinnen:        Frau Dr. Beate Gödde-Baumanns

Frau Birgit Burgaud (UFAFA Présidente)

[Teilnehmer aus dem Land Brandenburg:  Wolfgang Hundt und Dieter Wallstab von der DFG Premnitz sowie Ute und Horst Veit von der DFG Potsdam]

Ergebnisse:

Die VDFG/FAFA setzt sich schon seit Jahren – vor allem im Rahmen des Weimarer Dreiecks – für eine Ausweitung der zivilgesellschaftlichen Beziehungen auf der Ebene der meist recht kleinen Vereine der Deutsch-Französischen Gesellschaften vor allem zu den neuen EU-Mitgliedsländern in Osteuropa ein.

Als ein gutes Beispiel dafür wurde ein von der DFG Premnitz in Zusammenarbeit mit lokalen Sportvereinen organisiertes  trilaterales Jugendcamp angeführt, wobei zur gemeinsamen Verständigung zwischen den Jugendlichen aus Frankreich, Polen und Deutschland die englische Sprache diente.

In Zukunft könnten in Zusammenarbeit mit den in Deutschland bestehenden Deutsch-Polnischen Gesellschaften solche gemeinsame Aktivitäten z.B. im „Chopin-Jahr 2010“ organisiert werden. Eine Liste bestehender deutsch-polnischer Vereine hat der polnische Vizekonsul zwecks Anlage an den Bericht von Frau Gödde-Baumanns übergeben.

Es wurde vorgeschlagen, die bestehenden Netzwerke z.B. des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes und des Deutsch-Französischen Jugendwerkes für gemeinsame Vorhaben zu nutzen.

Ziel sollte es sein, den Gedanken der europäischen Verständigung vor allem auf den Gebieten von Kultur und Sport unter den Jugendlichen zu fördern und dabei das „Weimarer Dreieck“ mit Leben zu erfüllen.

 

Der Bericht der Arbeitsgruppe 1 wird von Frau Dr. Gödde-Baumanns auf der Webseite der VDFG veröffentlicht und den DFGen zur Verfügung gestellt werden.

19.10.2009 Horst Veit

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