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Stand: 25.11.2011

Deutsch-Französische Gesellschaft in Potsdam e.V.

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Die Deutsch – Französische Gesellschaft in Potsdam e.V.

lädt alle Reiseteilnehmer, Mitglieder und Freunde

 zu einem Vortrag mit Lichtbildern

 

Frankreichs Côte d’Azur

„Mondäne Küste mit verträumten Hinterland“

 

 

am Donnerstag, den 1. April 2010   von 19.30   bis ca. 21.00 Uhr

herzlich in das

KH-Bbg-klein
 

Karl-Liebknechtstr.135, 14482 Potsdam ein.

 

 Dieser Vortrag mit Lichtbildern dient der Vorbereitung unserer diesjährigen X. Studienreise, die vom 12. – 19. April 2010 stattfindet.

Referent ist Dr. Udo Scholze.

 Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind nicht erforderlich.

 

HINWEIS:

Empfänger bzw. Leser unserer „Festschrift zum 20. Jahrestag der DFG Potsdam“ werden gebeten,                      den folgenden Hinweis zur Kenntnis zu nehmen.

                             bitte hier anklicken

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REISEVERLAUF

X. Studienreise der DFG Potsdam (12. bis 19. April 2010)

 

Frankreichs Côte d’Azur

Mondäne Küste mit verträumten Hinterland

 

12.4. Flug nach Nizza (7 Übernachtungen)

Eine orientierende Stadtrundfahrt lässt die Schönheit und die Vielfalt der Metropole an der französischen Riviera deutlich werden. Ihre reizvolle Lage und ihr mildes Klima locken ganzjährig zahlreiche Besucher.

Nizza-li05Auf der Anhöhe von Cimiez, bis zur französischen Revolution das vornehmste Viertel Nizzas, besichtigen wir die beachtlichen Reste der Siedlung Cemelenum, die vor mehr als 2000 Jahren Hauptstadt der römischen Provinz Alpes Maritimae war. Ein kleiner Spaziergang auf der berühmteNizza-re03n Promenade des Anglais führt uns am legendären Hotel Negresco vorbei in die barocke Altstadt von Nizza. Deren enge Gassen bilden einen beeindruckenden Kontrast zur Weitläufigkeit der Strandpromenade. 

 

13.4. Georges du Verdau - Grasse

Verdon-li02Über die Route Napoleon erreichen wir mit dem Gran Canon des Verdon eines der spektakulärsten Naturschauspiele Europas. Bis zu 1000 Meter fallen die Kalksteinfelsen bis zum türkisblauen Band des kleinen Flusses fast senkrecht ab.

Ein Spaziergang durch die Altstadt von Grasse führt zur Kathedrale Notre- Dame- du-Puy und zum Tour de Guet. Ein Aufenthalt in der „Welthauptstadt des Parfums" ist undenkbar ohne den Besuch einer der Verdon-unten02weltberühmten Parfümerien.

 

 

 

 

 

 

 

Thornet-re14.4. Le Thoronet - Fréjus

Mit der Abtei von Le Thoronet haben die Zisterzienser in der Abgeschiedenheit bewaldeter Hügel ein Kloster errichtetet, dessen klare und reine Architektur beispielhaft den Geist von Citeaux verkörpert.

Unterschiedlichste Epochen haben ihre Spuren in Fréjus hinterlassen. Einst war sie ein wichtiger antiker Hafen, dann eine im Mittelalter aufstrebende Stadt und schließlich bis in das 20. Jahrhundert hinein ein exotischer Militärstützpunkt.

Nach der Besichtigung des Kathedralenbezirks, dessen Baptisteriums eines der ältesten Frankreichs ist, werfen wir mit dem Besuch des Mémorial des Guerres en Indochine, der Mosquée Missiri und der Pagode bouddhique Hông Hiên einen Blick in die koloniale Vergangenheit Frankreichs.

 

15.4. Toulon - Mont Faront

Toulon-li02Terrassenförmig erstrecken sich helle und cremefarbene Häuser über die Hügel des Hinterlandes von Toulon, das an einer der schönsten Buchten des Mittelmeeres liegt. Hinter den Fassaden moderner Geschäfte verbirgt sich die Altstadt, die mit der Kathedrale Ste. Marie, der Fontaines des Trois-Dauphins und dem Cours Lafayette ihre archetektonischen Höhepunkte hat. Eine Fahrt über die Reede von Toulon verdeutlicht die Bedeutung des Hafens ebenso, wie sie herrliche Ausblicke auf die Stadt ermöglicht. Eine kleine Rundfahrt durch die Berge des Mont Faron demonstriert die Schönheit der Natur im unmittelbaren Hinterland von Toulon.

 

16.4. Cannes - Antibes

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Cannes ist mehr als nur Treffpunkt der Reichen, Schönen und Berühmten. Der Ort lockt mit seiner wunderschönen Lage an der Bucht von La Napoule und dem milden Klima Tausende aus aller Welt. Sie alle flanieren wie wir über den Boulevard de la Croisette und werfen einen Blick auf die Allee der Stars, auf der sich berühmte Filmstars mit Händedruck und Unterschrift verewigten. Den Kontrast zum Prunk der Croisette erleben wir im Hafen von Cannes und im Viertel Le Suquet, wo sich mit der Kirche Notre-Dame-d'Espérance eines der Meisterwerke provencalischer Gotik erhebt.

Cannes-liEin Bummel durch die Altstadt von Antibes führt uns zum Chateau Grimaldi, wo wir das darin befindliche weltbekannte Musée Picasso besuchen. Eine Rundfahrt auf der Halbinsel Cap d'Antibes vermittelt einen bleibenden Eindruck von der herrlichen Landschaft und lässt uns im Jardin Thuret in eine tropische Pflanzenwelt eintauchen.

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17.4. Monaco - Èze

Monaco-oben
Die Grands Appartements des Fürstenpalastes derer von Grimaldi werden uns verschlossen bleiben. Doch bei unserer kleinen Visite im Fürstentum besichtigen den Felsen von Monaco, erleben die Wachablösung auf dem Place du Palais und spazieren durch den Jardin exotique. Bei einem individuellen Bummel besteht die Möglichkeit sich das weltberühmte Casino von Monte Carlo anzuschauen (oder es zu besuchen!)

Monaco-liVon einer mittelalterlichen Burg bewacht gingen die Einwohner von Èze jahrhunderte lang dem Nelken- und Mandarinenanbau nach, Heute kümmert man sich um die Touristen, die das einzigartig schön gelegene Bergdorf während des ganzen Jahres besuchen.

 

 

 

 

 

18.4. Hyères - St. Tropez

Das älteste und südlichste Seebad an der französischen Riviera erfuhr seine charakteristische Prägung bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Das zu diesem Zeitpunkt entstandene Quartier Godillot, mit seinen Palais' und Villen für die Wintergäste, verlor zwar seine Bedeutung, nicht aber seine Schönheit. Vom Place St.-Paul im Herzen der Altstadt bietet sich uns eine reizvolle Aussicht auf die Stadt und die Halbinsel, die wir auf einer kleinen Rundfahrt, vorbei an den Salzgärten von Les Pesquiers, erkunden.

Obwohl Künstler und Medien St.-Tropez besonders in den 50er und 60er Jahren zu einem der mondänsten sommerlichen Treffpunkte der Côte-d'Azur machten, hat die kleine Stadt auch ihre historischen Reize bewahrt Zu denen gehören vor allem das Château de Suffren und die Eglise Notre-Dame de l'Assomption. Wir beschließen unseren Aufenthalt mit einer Fahrt zum Phare de Caramat, dessen Leuchtfeuer aus einer Höhe von mehr als 120 Metern erstrahlt.

 

19.4. Rückflug nach Berlin

Am Vormittag verbleibt noch ein wenig Zeit, um Abschied von der Côte d' Azur zu nehmen und die letzten Einkäufe zu tätigen, bevor wir dann den Rückflug antreten.